Nachhaltige Unterstützung durch Ausbildung

Benefizkonzert von Sinfonia Academica zugunsten der ICEP Berufsbildung

Am 18. März 2019 veranstaltete das akademische Symphonieorchester „Sinfonia Academica“ bereits zum dritten Mal ein Benefizkonzert zugunsten der ICEP Entwicklungsprojekte. Der Erlös des Abends fließt zur Gänze in die ICEP Berufsbildung in Ostafrika.

Mehr als 600 Gäste folgten der Einladung zum diesjährigen Benefizkonzert von Sinfonia Academica. Auf dem Programm standen die Ouverture zu „Entführung aus dem Serail“ und das Klavierkonzert in d-moll von Wolfgang Amadeus Mozart, die Uraufführung von „Atr“ – eine duftende Tonmalerei an einstige Welten erinnernd – von Nazanin Aghakhani und die Symphonie Nr 4 in B-Dur von Ludwig van Beethoven. Nazanin Aghakhani begeisterte nicht nur mit ihrem Werk, sondern auch als überaus charismatische Dirigentin des Abends. Das Publikum war überaus beeindruckt vom jungen Solisten aus Schweden, John Nalan. „Wir freuen uns, dass wieder so viele Menschen unserer Einladung gefolgt sind und sind stolz auf den tollen Zuspruch“, freute sich Martha Krumpl-Ströher von Sinfonia Academica.

Zur Begrüßung des Benefizkonzertes stimmte ICEP-Präsident Stephan Chavanne die Gäste auf einen imposanten Abend ein und gab Einblicke in die Arbeit von ICEP. „Wir haben ICEP vor 22 Jahren gegründet, weil wir davon überzeugt sind, dass globale Entwicklung und sozialer Frieden nur dann nachhaltig funktioniert, wenn es gelingt, arme Menschen in Entwicklungsländern in die Wirtschaft einzubinden. Deswegen ist für uns Berufs-Ausbildung der Schlüssel für den nachhaltigen Kampf gegen Armut. Seit 1996 entwickeln und realisieren wir gemeinsam  mit Partnern in Ostafrika und Lateinamerika Projekte, die ausbildungsorientiert sind und den Menschen eine Chance geben, ein selbstbestimmtes Leben auf Grundlage ihrer eigenen Arbeit zu führen“, so Stephan Chavanne.

Catherine Nyamburu,
Näherin in Nairobi, Kenia

Charity zugunsten der ICEP-Berufsbildungsprojekte

ICEP fördert Berufsbildung in Entwicklungsländern, die sich am Bedarf der lokalen Wirtschaft orientiert und die Chancen von Menschen am Arbeitsmarkt verbessert. In Entwicklungsländern ist gerade der Bevölkerungsanteil von Jugendlichen hoch und die Nachfrage nach beruflicher Ausbildung enorm.

Gemeinsam mit Partnern in Ostafrika und Zentralamerika unterstützt ICEP Berufsbildungszentren dabei, bessere und von den Unternehmen nachgefragte Ausbildungen anzubieten. Dabei werden die didaktischen und pädagogischen Strukturen überarbeitet und die Zusammenarbeit mit Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung gestärkt. ICEP setzt zudem auf den Austausch von Know-how zwischen den Ausbildungszentren, um die Qualität der Berufsbildung in der Projektregion langfristig abzusichern.

Wir danken dem Orchester
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