Benefizkonzert von Sinfonia Academica

zugunsten der ICEP Berufsbildungsprojekte in Ostafrika & Lateinamerika

Am 27. März 2017 veranstaltete das Symphonieorchester Sinfonia Academica ein Klassik-Benefizkonzert im MuTh – Konzertsaal der Wiener Sängerknaben – zugunsten der Entwicklungsorganisation ICEP. Der Erlös des Abends fließt zur Gänze in die ICEP Berufsbildungsprojekte in Ostafrika und Zentralamerika. Sinfonia Academica stellte sich in den Dienst der guten Sache und bot den Gästen ein ganz besonderes musikalisches Erlebnis. 

Mehr als 400 Gäste folgten der Einladung zum diesjährigen Benefizkonzert von Sinfonia Academica. Auf dem Programm standen ein Violinkonzert von Carl Goldmark, ein prachtvolles und romantisches Stück, sowie die 4. Symphonie von Robert Schumann. Azis Sadikovic gilt als eine der Zukunftshoffnungen unter den Dirigenten und beeindruckte an diesem Abend besonders, ebenso wie Solist Kirill Kobantschenko von den Wiener Philharmonikern. „Der Saal war bereits zwei Wochen vor der Veranstaltung bis auf den letzten Platz ausverkauft. Das Interesse war atemberaubend und wir sind stolz auf den tollen

Zuspruch“, freute sich Martha Krumpl-Ströher von Sinfonia Academica. Vor dem Start des musikalischen Programms, stimmte ICEP-Präsident, Stephan Chavanne, die Gäste auf einen imposanten Abend ein und gab Einblicke in die Arbeit von ICEP. Die Idee der Gründung der NGO ICEP war es, konkret gegen globale Armut zu unternehmen. „So auch der Slogan ‚weltweit mehr unternehmen’. Ziel ist es, dazu beizutragen, dass Menschen in Entwicklungsländern die Chance haben, durch qualitative Ausbildung auf eigenen Beinen zu stehen“, erläuterte Stephan Chavanne das Anliegen von ICEP.

v.l.n.r.: Helmut Hardt (Wiener Privatbank), Martha Krumpl-Ströher (Sinfonia Academica), Stephan Chavanne (ICEP-Präsident), Andreas Witzani (MERITO Financial Solutions GmbH)

Ausbildung der Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben

ICEP engagiert sich unter anderem intensiv im Bereich Berufsbildung und unterstützt Partnerorganisationen in Ostafrika und Zentralamerika dabei, Ausbildungsprogramme aufzusetzen und zu verbessern, damit Menschen bessere Chancen am Arbeitsmarkt erhalten. „Vor Ort sorgt ICEP für die Fortbildung der Ausbildner und unterstützt bei der Überarbeitung der Lehrpläne. Zudem forciert ICEP eine bessere Zusammenarbeit mit Unternehmen und öffentlicher Verwaltung. Diese orientiert sich am Bedarf der lokalen Wirtschaft und verbessert die Chancen von Jugendlichen am Arbeitsmarkt immens“, führt Stephan Chavanne aus.

Catherine Nyamburu,
Näherin in Nairobi, Kenia

Charity zugunsten der ICEP-Berufsbildungsprojekte

ICEP fördert Berufsbildung in Entwicklungsländern, die sich am Bedarf der lokalen Wirtschaft orientiert und die Chancen von Menschen am Arbeitsmarkt verbessert. In Entwicklungsländern ist gerade der Bevölkerungsanteil von Jugendlichen hoch und die Nachfrage nach beruflicher Ausbildung enorm.

Gemeinsam mit Partnern in Ostafrika und Zentralamerika unterstützt ICEP Berufsbildungszentren dabei, bessere und von den Unternehmen nachgefragte Ausbildungen anzubieten. Dabei werden die didaktischen und pädagogischen Strukturen überarbeitet und die Zusammenarbeit mit Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung gestärkt. ICEP setzt zudem auf den Austausch von Know-how zwischen den Ausbildungszentren, um die Qualität der Berufsbildung in der Projektregion langfristig abzusichern.

Wir danken dem Orchester
Sinfonia Academica & den Sponsoren!

Wiener Privatbank, Merito Financial Solutions GmbH, SevenNineSeven, 5p Consulting, Dr. Konradsheim

MEHRschenken
Die Spende zum VERschenken

ICEP

Möllwaldplatz 5 | 1040 Wien
T +43 (0)1 9690254
E icep[at]icep.at

ICEP Spendenkonto

IBAN: AT202011100002566133
BIC/SWIFT: GIBAATWWXXX

Herzlichen Dank für Ihre Spende!

Newsletter

Erfahren Sie von unseren Projekten, Publikationen und Veranstaltungen!

Impressum Kontakt