Ein Investment in Menschen bei der 16. ICEP Charity Auktion

Mehr als 50.000 Euro für die Unternehmerförderung in Ostafrika und Zentralamerika

Gestern wurden bei der diesjährigen ICEP Charity Auktion 79 Werke nationaler und internationaler Künstler für einen guten Zweck versteigert. Der Erlös des Abends in der Höhe von mehr als 50.000 Euro geht zur Gänze an die ICEP-Unternehmerförderung in Ostafrika und Zentralamerika. Durch diese unterstützt ICEP Menschen in Entwicklungsländern durch kaufmännische Ausbildung und Zugang zu Finanzierungen dabei, Markt- und Geschäftschancen zu erkennen, zu nutzen und erfolgreich ein eigenes Unternehmen zu führen.

Unternehmen als Motor für Entwichklung

„Unternehmen sind der entscheidende Motor für die Entwicklung des Privatsektors und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Gemeinsam mit Partnern unterstützt ICEP Unternehmer in Entwicklungsländern dabei, ihr eigenes Business aufzubauen, zu erhalten und zu verbessern, um so für ihren Lebensunterhalt sorgen und auf eigenen Beinen stehen zu können. Um mehr Beschäftigung zu schaffen und die Arbeitsbedingungen zu verbessern, ist die Förderung von wachstumsstarken kleinen und mittleren Unternehmen von zentraler Bedeutung”, stellte ICEP-Präsident, Stephan Chavanne, dar.

79 Kunstwerke kamen unter den Hammer – ­ mehr als 50.000 Euro für die Unternehmerförderung

Die Auktion fand auch heuer gemeinsam mit Sotheby’s und in Kooperation mit der BAWAG P.S.K im Otto Wagner Kassensaal statt. Zur Versteigerung standen 79 Kunstwerke renommierter Künstler – unter anderem von Herbert Brandl, Gunter Damisch, Andy Warhol und Eva Kaiser. Sotheby’s-Österreich-Geschäftsführerin und ICEP-Vorstand, Andrea Jungmann, führte durch die Auktion, und animierte das Publikum zum Mitbieten. Den höchsten Preis erzielte mit 2.800 Euro Euro das Werk „Mehr Intuition im Westen“ von Christian Eisenberger. Das Kunstwerk „Was bleibt?-Picasso?“ von Franziska Maderthaner erzielte einen Verkaufspreis von 900 Euro und hat den Ausrufpreis somit mehr als verdreifacht. Sogar verfünffachen konnte sich das Objekt „Rettungsschwimmerin“ und ging mit 500 Euro über die Bühne. „Wir freuen uns sehr über das Ergebnis der Auktion für unsere Unternehmerförderung“, so ICEP-Geschäftsführer Bernhard Weber.

 

BAWAG P.S.K. und Wiener Zeitung: Soziales Engagement unabdinglich

Enver Sirucic, CFO der BAWAG P.S.K, erläuterte, dass sich die BAWAG P.S.K. für eine Charity Auktion wie jene von ICEP stark macht, da es „ein unser besonderes Anliegen ist, Corporate Social Responsibility zu leben und damit eine Balance zwischen ökonomischen, ökologischen und sozialen Zielen zu finden. Mit Beispielen wie unserem Neue Chance-Konto oder der Förderung unserer ‚Freiwilligentage’ stellen wir unser soziales Engagement immer wieder unter Beweis und freuen uns in diesem Sinne wieder Gastgeber der ICEP Charity Auktion zu sein.“ Für Wolfgang Riedler, Geschäftsführer der Wiener Zeitung, geht es dabei um die Werte, um gesellschaftliche und ökonomische Verantwortung, “denn soziales Engagement ist sinnvoll, wenn es sich für beide Seiten rechnet. Nachdem ICEP auf eine nachhaltige Förderung von Menschen in ihren Talenten durch Ausbildung setzt, ist die Arbeit von ICEP für die Wiener Zeitung absolut unterstützenswert.”

Nachverkaufsliste

79 Werke renommierter, zeitgenössischer Künstler werden für einen guten Zweck versteigert.

Best of Galerie der ICEP Charity Auktion 2017

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James,
Unternehmer aus Kenia

Charity Auktion zugunsten der ICEP-Unternehmerförderung

Unternehmen sind der entscheidende Motor für die Entwicklung des Privatsektors und die Schaffung von Arbeitsplätzen. ICEP unterstützt Menschen in Entwicklungsländern durch kaufmännische Ausbildung und Zugang zu Finanzierungen dabei, Markt- und Geschäftschancen zu erkennen, zu nutzen und erfolgreich ein eigenes Unternehmen zu führen.

Neben der Begleitung von Start-ups bei der Konsolidierung ihres Geschäfts zielt ICEP auf die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit etablierter Kleinunternehmer ab. Um das Waren- und Dienstleistungsangebot zu verbessern, lokale Produktionsstrukturen zu vertiefen und mehr Beschäftigung zu schaffen, ist die Förderung wachstumsstarker kleiner und mittlerer Unternehmen von zentraler Bedeutung.

Otto Wagner Kassensaal

Otto Wagners Postsparkassengebäude gilt als Schlüsselwerk der europäischen Moderne und der Wiener Jahrhundertwende. Mit dem 1904–1912 errichteten Gebäude schuf Wagner (1841-1918) seinen modernsten und bedeutendsten Bau. Seine Forderung „Etwas Unpraktisches kann nie schön sein“ war das Resultat jahrzehntelanger baukünstlerischer Aufgabenanalysen und überlegenen Könnens. In jedem baulichen Detail, jedem Ausstattungsmerkmal, jedem von Wagner entworfenen Möbel führen Zweckmäßigkeit und Gebrauchsfähigkeit zu intelligenten, schlüssigen, hochästhetischen Lösungen.

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Wir danken insbesondere auch den Künstlern und Galerien,
die uns ihre Arbeiten zur Verfügung gestellt haben!

ICEP Charity Auktion – bereits seit 2003 Tradition.

Im Jahre 2003 ging die erste Charity Auktion im Gartenpalais Liechtenstein in Wien über die Bühne. Seither kann ICEP auf eine Reihe erfolgreicher Auktionen in Wien und Graz an exklusiven Schauplätzen wie die Albertina, das Leopold Museum, das Weltmuseum u.v.m. zurückblicken. Durch die Kunstauktionen führt Sotheby‘s Geschäftsführerin und Mitglied des ICEP-Vorstandes Andrea Jungmann. In den vergangenen 12 Jahren wurden im Rahmen der ICEP Charity Auktionen Werke um mehr als 600.000 Euro versteigert.

Der Erlös jeder Auktion fließt ohne Abzüge in die Entwicklungsarbeit von ICEP in Afrika und Lateinamerika. So haben Tausende Menschen durch Ausbildung und Mikrokredite die Chance erhalten, ein selbstbestimmtes Leben auf der Grundlage ihrer eigenen Arbeit zu führen. Den langjährigen Erfolg der ICEP Charity Auktionen verdanken wir jungen und etablierten Künstlerinnen und Künstlern sowie Galerien, die ihre Werke für den guten Zweck zur Verfügung stellen.

Überblick zu unseren Kunstauktionen seit 2003

Auktionen in Wien und Graz

Erlös für ICEP-Projekte

Künstler haben ICEP unterstützt

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